Wie Sie sich vor den negativen Folgen schützen, wenn Ihre Nikotinabhängigkeit sich noch dieses Jahr verdoppelt

Was erreicht man mit deinem Glücklicher-Nichtraucher Seminar, Christoph?

Ich bekomme eine ganze Menge Mails, in denen sich viele Menschen danach erkundigen, was man denn mit meinem Glücklicher-Nichtraucher-Seminar so alles erreichen kann?

Als ausgebildeter Trainer für Raucherentwöhnungs-Seminare bin ich ja auch ausgebildet in klinischer Hypnose und in NLP. Das was ich in meinen Nichtraucher-Seminaren und Coachings tue, mache ich sehr gerne. Selbst bin ich ja seit 30 Jahren Glücklicher Nichtraucher und möchte diese Lebensqulaität nicht mehr missen, die ich durch die Beendigung der Nikotinabhängigkeit gewonnen habe.

Zunächst einmal vorweg. Ca. 70% aller Teilnehmer an meinem Glücklichen Nichtraucher-Seminar sind nach nur 6 Stunden erfolgreicher Nichtraucher. Das ist eine sehr schöne Erfolgsquote. Heilversprechen darf in Deutschland nur die Schulmedizin abgeben. Daher darf ich keine Heilung versprechen, jedoch sind 70% eine sehr gute Quote.

Zu mir kommen Raucher, die teilweise schon mit Alan Carr-Büchern gearbeitet haben oder mit Nikotinersatzstoffen. Leider wenig erfolgreich. Eine Motivation ist die Freiheit von einem Stoff, der die Lebensqualität deutlich einschränkt. Ein weiterer häufig genannter ist ein gutes Vorbild für die Kinder zu sein.

Der normale Raucher hat häufig innere seelische Blockaden, die in meinem Training gelöst werden. Das geschieht mittels Methoden aus dem NLP, der Hypnose und der Energetischen Psychologie. Zusätzlich erhalten die meisten Teilnehmer eine Nichtraucherspritze auf homöopathischer Basis von meinem Kollegen Herrn Stefan Hüneburg.

Ich stelle im Glücklicher-Nichtraucher Seminar in erster Linie eine Bewusstseinsveränderung her, die dazu führt, dass der Raucher sein Verhalten ändert und rauchfrei wird.

Das ganze 6-stündige Seminar kostet 185,-€ + 35,-€ für die Nichtraucherspritze und wird von allen Gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland stark bezuschusst.

Die Menschen, die zu uns kommen meinen es ziemlich ernst mit dem rauchfrei werden wollen. Ich möchte auch Menschen in meinen Seminaren haben, die ihre Weiterentwicklung wirklich selbst in die Hand nehmen und eigenverantwortlich das Thema “mit dem Rauchen aufhören” in die Hand nehmen.

Ist das nun viel Geld oder nicht?

Wenn es jeder so betrachtet, das er sich fragt:

  • “Was ist es mir wert, von einer Abhängigkeit, die meine Lebensqualität sehr stark beeinträchtigt hat, mich zu befreien?”
  • ” Was ist es mir wert, wenn sich meine Fitness dadurch verdreifacht?”
  • “Was ist es wert zukünftig frei von Zigaretten und ohne Angst durch das Leben zu gehen?”
  • und noch 50 andere Vorteile rauchen aufhören

Warum wird in meinem Nichtraucher Seminar nicht alleine nur mit Hypnose gearbeitet?

Aufhören mit Rauchen mittels Hypnose ist sehr wirksam. Es gibt aber noch andere “Werkzeuge” aus der Psychologie, die sehr vielversprechend sind und die mir vor allem selbst geholfen haben in schwierigen Lebenssituationen. Viele davon sind eng mit der Hypnose verwandt.

  • systemisches Coaching
  • Mentaltraining
  • Energetische Psychologie
  • Verhaltenstherapie

Für ein solches intensives 6-stündiges Nichtraucher Seminar muss man innerlich bereit sein. Wenn man es nur einfach mal so machen möchte ist erfahrungsgemäß die Wirkung nicht besonders hoch.  Darum kann ich nur jedem Raucher empfehlen es ernst zu meinen mit dem rauchen aufhören.

Hier nochmal der Link zum Nichtraucher Training: “Glücklicher Nichtraucher werden”

 

Was würden Sie — von heute an betrachtet — bereuen, wenn Sie rauchen aufhören nicht einmal versuchen?

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Wie Sie den Aschenbecher und Ihre letzte Zigarette für immer mit Hypnose hinter sich lassen

Raucherfalle: Mehrfachabhängigkeit verstärkt die Nikotinabhängigkeit massiv

Mehrfachabhängigkeit und Mischkonsum

Mehrfachabhängigkeit bezeichnet die gleichzeitige Abhängigkeit von chemischen Substanzen, wie zum Beispiel Alkohol und Opiaten, oder Alkohol und Barbituraten (Schlafmittel) usw. Bei einer engeren Auslegung des Begriffes, wird Nikotin einbezogen. Somit liegt eine Mehrfachabhängigkeit bei der Mehrzahl der Suchtkranken vor.

Streng genommen ist eine Kombination von nichtstoffgebundenen und stoffgebundenen Süchten, wie Spielsucht und Alkoholismus, keine Mehrfachabhängigkeit. Wegen der Tatsache, dass auch immer stärker nichtstoffgebundene Süchte auftreten und vom Gesamtverlauf her sehr problematisch sind und große Auswirkungen auf die Abstinenz haben sind sie hier gelistet.

Mehrfachabhängigkeit bedeutet immer, dass der Süchtige ein Grundsuchtmittel (Hauptdroge) konsumiert, und eine oder mehrere Nebendrogen zu sich nimmt.

Drogen werden immer:
o zielgerichtet
o zweckgerichtet
o situationsbezogen und
o beschaffungsorientiert

zusätzlich konsumiert.

In dieser Arbeitshilfe werden drei Bereiche unterschieden:

o Nikotin/süchtiges Rauchen
o Essstörungen
o Doppeldiagnose: Suchterkrankung und Persönlichkeitsstörung.

Wichtig!: Nikotinabhängigkeit ist hier aufgeführt und wird als eigene Suchtform dazu gerechnet.

1. Nikotinabhängigkeit

Der Konsum von Nikotin ist sehr von der jeweiligen Stimmung und der Situation abhängig. Alkohol wird in vielen Fällen als Nebendroge konsumiert.


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Typische Situation für Nikotinkonsum sind:

  • Telefon
  • Auto
  • Pausen
  • Fernsehen
  • Nach Mahlzeiten
  • Konzentrationssituationen
  • soziale Situationen
  • Alkohol ist die größte Rückfallquelle für Nikotiniker

Stellen Sie sich folgende Fragen:

Wie sind Alkoholiker, und wie sind Nikotinabhängige Raucher?

1. Was wissen Sie über Nikotin und über Alkohol?
2. Wo bekomme ich weitere Informationen zum Thema her?
3. Wen könnte ich fragen und wo kann ich mich informieren?
4. Bin ich schon bereit, mich zu öffnen und welche Konsequenzen hätte dies zur Folge?

2. Essstörungen

Ess-Störungen werden als psychosomatische Erkrankungen behandelt. Daraus resultiert eine wechselseitige Beeinflussung von Körper und Seele. Die organische Erkrankung einer Essstörung entwickelt sich in einer spannungsreichen Lebenssituation. Andere Suchtmittel können auch hier zusätzlich als Nebendroge konsumiert werden. Die Suche nach Glück und Zufriedenheit steht dabei im Mittelpunkt. Nikotinabhängigkeit spielt im Zusammenhang mit Essstörungen eine große Rolle.

4 Formen der Essstörung werden unterschieden:

o Magersucht (Anorexia Nervosa/Anorexie)
o Ess-Brechsucht (Bulimia Nervos/Bulimie)
o Übergewicht (Adipositas)
o Latente Esssucht (Binge Eating Disorder)

Diese Fragen sollten Sie sich zur Klärung der persönlichen Situation stellen:

o Esse ich normal?
o Esse ich regelmäßig?
o Esse ich gesund?
o Esse ich zuviel oder zuwenig?
o Ist das, was ich esse, gut für mich?

Kurze Erklärung der 4 Ess-Störungen:

o Magersucht: Ständiges, übertriebenes gedankliches kreisen um Nahrung und Körperschema. Perfektionismus. Gewichtsverlust von 20% vom Ausgangsgewicht (inner-halb 3-4 Monate). Die Krankheit verläuft in 10% aller Fälle tödlich.
o Ess-Brechsucht: mindestens zwei Essattacken pro Woche über zwei Monate. Im Anschluss der Nahrungsaufnahme Reduktion über selbst herbeigeführtes Erbrechen. Medikamentenmissbrauch ist dabei häufig anzutreffen. Krankhafte Furcht, dick zu werden. 3,5% aller Frauen zwischen 15 und 35 Jahren sind davon betroffen.
o Esssucht mit starkem Übergewicht (Adipositas): Wiederkehrende Episoden von Heißhungeranfällen (mindestens zwei wöchentlich über sechs Monate). Essen bis zu einem unangenehmen Völlegefühl. Essen ohne körperliches Hungergefühl. Ekel und/oder Schuldgefühle nach dem Essen.
o Latente Esssucht: Hohe Gewichtsschwankungen innerhalb kurzer Zeit (Jo-Jo-Effekt). Ständige Auseinandersetzung mit dem Körpergewicht. Fehlendes Vertrauen in die eigenen Bedürfnisse und Körpersignale. Wechsel zwischen zuviel Essen und Diät halten. Ständiges Zu- und Abnehmen. Trost im Essen.

Zur Auseinandersetzung mit dem Thema kann die Gruppe den BMI (Body-Mass-Index) zu Hilfe nehmen. Das Normalgewicht eines Menschen orientiert sich am BMI.

TIPP:

Die Berechnungsformel lautet:
Körpergewicht in kg : Körpergröße m² = BMI
Beispiel: 68 kg Gewicht : 1,68 m Körpergröße² = 24,11 BMI

o Liegt der BMI zwischen 20 und 27 gilt das Gewicht als normal
o BMI von unter 18 deutliches Untergewicht
o BMI von über 30 deutliches Übergewicht

Der BMI ergibt keine Aussage über Sucht, aber er rät evtl. zu medizinischen Konsequenzen. Bei deutlichem Über- oder Unter-gewicht sollte die Beziehung zum Essen doch überprüft werden.

Fragen die Sie sich stellen sollten:

1. Wie ist mein Essverhalten?
2. Was bewirkt Essen bei mir?
3. Hatte schon einmal jemand solche Erfahrungen in meinem Umfeld gehabt?
4. Welche Verhaltensmuster sind mit der Nikotinabhängigkeit vergleichbar?
5. Wo erhalten ich weitere Informationen zu dem Thema?
6. Will ich mich mit dem Thema intensiver beschäftigen?

Leitsatz: Das Essverhalten kann als Ersatz für Liebe und Nähe dienen, als käuflicher Ersatz für Geborgenheit, Wärme und Liebe.

3. Doppeldiagnose Sucht und Persönlichkeitsstörung

Persönlichkeitsstörungen werden häufig erst nach einer suchtfreien Zeit diagnostiziert. Der Anteil derjenigen Menschen beträgt in der Suchtbehandlung 20-30%.

Hier braucht es  ärztliche Hilfe.

Nikotinabhängigkeit geht oft mit Angst/Ängsten einher.  Weiterführende Informationen zu dem Themenkreis Angst; Zwänge und Neurosen kann hier sehr hilfreich sein.

Leitsatz: Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung und einer Suchtproblematik benötigen in aller Regel medizinische Hilfe!

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nichtraucher durch hypnose-endlich nichtraucher

Selbstmotivierende Aussagen fördern, um schneller Rauchfrei zu sein

Nimm`dir am besten ein Blatt Papier und beantworte einfach hintereinander meine folgenden Fragen. Mache dies schriftlich!

1. Problembewußtsein entwickeln

  • Was am Rauchen bringt dich auf den gedanken, daß es sich um ein Problem handelt? (ich unterstelle dir einfach mal, das du es als Problem bezeichnest)
  • Welche Schwierigkeiten hast du wegen des Gebrauchs von Nikotin bekommen?
  • In welcher Hinsicht meinst du, hast du oder andere Personen durch dein Rauchen Schaden genommen?
  • Inwiefern war das ein Problem für dich?
  • Wie hat der Gebrauch von Nikotinzigaretten dich dazu gebracht, nicht mehr das zu tun, was du wolltest?

2. Die Besorgnis verdoppeln

  • Inwiefern ist dein Rauchen für dich selbst oder andere Menschen Anlaß zur Sorge?
  • Was beängstigt dich an deinem Nikotingebrauch?
  • Was stellst du dir vor, könnte mit dir geschehen?
  • Was findest du beim Rauchen erregend?
  • Wie sehr versetzt dich das in Sorge?
  • Auf welche Weise beunruhigt dich das?
  • Was glaubst du, wird geschehen, wenn du nichts veränderst?

3. Veränderungsabsicht herausarbeiten und verstärken

  • Die Tatsache, das du diese Zeilen liest, zeigt, daß zumindest ein Teil von dir glaubt, nun sei es an der Zeit, etwas zu unternehmen. Welche Gründe sprechen dafür sich zu verändern?
  • Was veranlaßt dich zu der Annahme, dass du dich verändern musst?
  • Einmal Angenommen, du wärest zu hundert Prozent erfolgreich , und alles würde genauso laufen, , wie du es dir wünschst, was wäre der Unterschied zur augenblicklichen Situation?
  • Was spricht dafür, in Zukunft weiter zu rauchen wie bisher? Und was ist mit der anderen Seite: Was spricht dafür, etwas zu verändern?
  • Wie denkst du im Moment über dein Rauchverhalten?
  • Welche Vorteile würde eine Veränderung bringen?
  • Ich kann mir vorstellen, dass du dich im Moment festgefahren fühlst. Was müßte sich denn ändern?

4. Zuversicht aufbauen und noch viel stärker werden lassen

  • Was läßt dich glauben, daß du es schaffst, wenn du dich zu einer Entscheidung durchringst?
  • Was gibt dir die Kraft zu glauben, daß du dich verändern könntest, wenn du es wolltest?
  • Was würde deines Erachtens für dich arbeiten, wenn du dich verändern würdest?

Wenn du alle Fragen beantwortet hast und auf deinem Zettel stehen, liest du sie dir abwechselnd 1x laut und 1x mal leise vor.

In den nächsten Wochen und Monaten nimmst du dir morgens diesen Zettel vor und liest jeweils eine Woche laut und eine Woche dann wieder leise den Text.

Achte auf das, was geschieht. Viel Erfolg.

 

Welche Veränderungen haben dein Leben beeinflusst?

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Seminare zum glücklichen Nichtraucher mit Christoph Simon findest du hier.

 

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Die Entscheidung ab sofort Rauchfrei und glücklich zu leben

rauch frei ist die coolste Entscheidung deines Lebens - tief und frei wieder durchatmen

Ich tue das, was nötig ist um glücklich und rauchfrei zu sein

 

Die Entscheidung!!

Um direkt mit der Erschaffung deiner neuen Nichtraucher-Wirklichkeit zu beginnen, suche Dir bitte ein Ziel aus und formuliere es als eine Absicht in der Gegenwartsform.

Benutze dabei unbedingt eine Formulierung, die mit “Ich erlaube…. anfängt.”

Um erfolgreicher Nichtraucher zu sein schlage ich Dir folgende Formulierung vor:

“Ich erlaube mir ein glücklicher, entspannter Nichtraucher zu sein.”

Nun sprich deine neue Absicht einmal laut aus.

Sprich deine Absicht noch mal laut aus.

Richtig laut!!!!

Wie fühlt sich das an? Ein eigener entspannter Zustand wird positiv. Bewusstsein und Unterbewusstsein beteiligen sich beide.

  • Faszination
  • Handwerk
  • Selbsterfahrung

Hypnose funktioniert nach dem Kooperationsprinzip. Unbewusstes und Bewusstsein machen etwas gemeinsam. Schaue achtsam, was passiert, wenn Du deine Absicht laut aussprichst.

Du sollst Dir wirklich sicher sein, dass das auch tatsächlich deine Absicht ist.

Wenn du gerade ein Zögern oder ein komisches Gefühl bei der Sache hattest, dann wähle eine andere Absicht oder formuliere sie um.

Wichtig!!!

Wenn du einmal ausgewählt hast, was deine Absicht ist, darfst du die Formulierung nicht mehr verändern. Du musst ab jetzt unbedingt bei deiner Intention bleiben.

Du bleibst genau bei dem, was du ausgewählt hast. Viel zu viele Menschen haben heute diese Absicht und morgen jene.

Das funktioniert nicht und verwirrt nur dein Unbewusstes und Bewusstsein. Stell Dir diese beiden Anteile wie zwei Personen vor. Wenn Du denen jeweils was neues anbietest, sind beide nachher total konfus.

Hypnose funktioniert immer nach dem Grundprinzip:

” Was empfindest Du gerade jetzt?” -  Ankopplung und Kontakt.

z.b. Wärme – Aha, du empfindest gerade Wärme. Die Empfindung von Wärme…

Deine Entscheidung ab sofort rauchfrei und glücklich zu leben ist jetzt nicht mehr nur ein kraftloser Wunsch, sondern eine fixe Entscheidung. Fest und unumstösslich!!!

Wenn Du dich zu etwas fest entschieden hast und gewillt bist, dich von ganzem Herzen darauf einzulassen, ist das schon die halbe Miete zur Erfüllung des Ziels.

Wenn Du jedoch gegenüber deinem Wunschziel ein glücklicher Nichtraucher zu sein keine solche Verpflichtung eingehen willst, dann ist es nicht wirklich dein Ziel, nicht wirklich das, was deine Seele möchte.

Sage Dir ab sofort folgendes immer wieder vor. Dazu schreibst Du dein Wunschziel als diese eine Botschaft auf einen Zettel, den Du immer bei Dir trägst:

“Ich erlaube mir ein glücklicher, entspannter Nichtraucher zu sein.”

Ich hoffe. ich konnte helfen.

 

 

 

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Wie vielfältig ist Hypnose eigentlich? – Was Hypnose im Zusammenhang mit Nichtraucher werden leisten kann

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Hypnose wird von den Nutzern ganz unterschiedlich erlebt. So was, wie “Die Hypnose” gibt es gar nicht. Was jedoch Hypnose in jedem Fall ausmacht ist ein nach innen gerichter Zustand der Aufmerksamkeit, mit dem Ziel Probleme zu lösen, durch eine Kommunikation des Unbewussten Denken mit dem Bewussten Denken. Das ist die Erklärung, die ich immer zum Thema Hypnose normalerweise abgebe, um es ganz einfach zu halten.

Wenn jemand ein Problem mit dem Rauchen hat und es ihm sehr schwer fällt Nichtraucher zu werden, dann gibt es nach meiner Erfahrung immer einen Konflikt zwischen dem “Unbewussten” und dem “Bewussten”.

Hypnos ist der Gott des Schlafes. Mit Hypnose ist also ein Schlafähnlicher Zustand gemeint. Nicht mehr und nicht weniger. Wie dieser schlafähnliche Zustand nun herbeigeführt wird und vor allen Dingen was ganz wichtig ist für die Hypnose, utilisiert wird, ist der entscheidende Faktor.

Dazu gibt es in der Hypnose jede Menge Tools, Induktionstechniken genannt, die den Trancezustand oder den Heilschlaf herbeiführen. Die Palette der Interventionen ist außerordentlich vielfältig, gemäß der Annahme, dass im Trancezustand beinahe unendlich viele neue Erfahrungen in intensiver Weise durchlebt werden können.

Hypnose geht für mich persönlich weit über den klassischen Bereich hinaus, weil schließlich jede Methode, die eine nach innen gerichtete Fokussierung der Aufmerksamkeit hervorruft, in gewisser Weise Hypnose ist.

Dazu zähle ich, alle Methoden der energetischen Psychologie (EFT, BSFF, EDxTM, Temporal Tap), teilweise das NLP, PSYCH-K, die Mace Energy Methode (MEM), Silva Mind und in gewisser Weise auch The Work n. Byron Katie. All diese Problemlösungsmethoden, denn nichts anderes sind Sie aus meiner Sicht, lassen die innere Aufmerksamkeit entweder auf das Problem oder das Hinzufügen von Stärken und Ressourcen richten.

In meinen Seminaren zum glücklichen Nichtraucher wende ich eine Kombination von Hypnose, EFT, NLP und kognitiver Verhaltenstherapie an, weil diese bei der erfolgreichen Behandlung von Nikotinabhängigkeit mit am effektivsten ist.

Welche in Induktionstechniken stehen nun zur Verfügung?

  • Selbsthypnose
  • fraktionierte Fixationsmethoden
  • Rossis Hand-Induktion
  • klassische Hypnose
  • die letzte Trance
  • Internalisierung des Aufmerksamkeitsfokus
  • Geschichten und Metaphern mit eingebetteten Kommandos
  • Armlevitation
  • Einrichten von ideomotorischen Signalen
  • uvm.

Schließlich ist es natürlich wichtig eine eingeleitete Hypnose wieder zurückzunehmen. Um sozusagen aus der Trance wieder rauszukommen. Auch dazu gibt es jede Menge Reorientierungstechniken.

Hypnose wird insgesamt immer beliebter und hat sich in den vergangenen Jahren in der psychologischen Praxis stark ausgebreitet. Sie ist vielseitig anwendbar und immer mehr Ärzte setzen Hypnose als Alternativbehandlung und Ergänzung bei diversen Krankheiten ein.

Ich persönlich habe mich bei der Operation meiner fünf Implantate immer selbst hypnotisiert und war damit so erfolgreich, dass der Zahnarzt und die Assistentin “echt ein Auge bekommen haben”. Und die Operationen haben teilweise über 2 h gedauert und ich hatte keinerlei Schmerzen danach.

Hypnose ist hochwirksam und entgegen der landläufigen Meinung braucht es für eine wirksame Hypnose keine vorherige Entspannung. In der Hypnose ist es möglich mit dem Unbewussten direkt zu kommunizieren und die Sprache des Unbewussten ist eher eine bildhafte. Darum ist es sehr wirkungsvoll in der aufmerksamkeitsgerichteten Trance Bilder die eine Problemlösung unterstützen anzubieten. Genau das passiert in meinem Nichtrauchertraining.

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